Woche 12.

Unsere letzte Woche war sehr, sehr unspektakulär und wir haben leider auch kaum Fotos gemacht.

Ehrlich gesagt waren wir nämlich fast nur zuhause rumgehangen. Zum einen, weil das Wetter wirklich fast die ganze Zeit mies war. Und wir nach “Ophelia” auch noch Sturm “Brian” zu Gast hatten, der uns fast noch etwas wilder vorkam. Zum anderen haben wir versucht ein paar Dinge für unsere Abreise in Irland und Ankunft in Deutschland zu organisieren. So ist jetzt zumindest das mit der Spedition geregelt. Unsere ganzen Kisten und die Möbel des Juli.Jungens müssen ja auch wieder zurück. Und Herr R. hatte ein paar Vorstellungsgespräche per Telefon und Skype und zumindest über eine Arbeitsstelle müssen wir uns wohl keine Sorgen machen (während wir hier in Irland übrigens immer noch auf die Registrierung warten. Pah! 14. Woche jetzt!)

Allerdings haben wir noch immer keine Wohnung in Deutschland gefunden und das macht uns etwas … sagen wir mal … unentspannt. Nicht zu wissen wo wir wohnen sollen wenn wir wieder in der Pfalz ankommen ist etwas beängstigend. Auf der Strasse stehen werden wir wohl nicht, aber nach diesen fast 4 Monaten, in denen wir nur Gäste in anderer Leute Häuser waren, sehnen wir uns nach einem Ort, den wir zu unserem Zuhause machen können. Mit unseren Fotos an den Wänden, unseren Lieblingsbüchern in den Regalen und den selbstgemalten Bildern vom Juli.Jungen am Kühlschrank.

Aber irgendwann haben wirs dann zuhause doch nicht mehr ausgehalten und sind trotz des Dauerregens an einem Tag den unteren Teil des Ring of Kerry von Kenmare nach Sneem gefahren, um wenigstens ein bisschen unterwegs gewesen zu sein. In der Nähe der Blackwater Bridge sind wir durch ein kleines Wäldchen zur Holy Well gelaufen. Das war vor allem sehr nass. Also wir. Klatschnass.

An einem anderen Tag sind wir in einer Regenpause nach Killorglin gefahren und wollten dort die 4 Caches suchen, die es dort noch gibt. Leider haben wir nur einen gefunden…

Und dann, ja dann waren wir natürlich auch am Rossbeigh Beach, der ganz nah an unserem Zuhause ist. Meer hilft einfach immer irgendwie. Bei allem. Der Juli.Junge meinte auch schon: “Das wird ganz schön schwer für mich, mich vom Meer zu trennen!” Ja. Da hat er wohl leider recht.

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