Woche 11.

Unsere 11. Woche in Irland startete mit einer Wanderung auf den Drung Hill. Das Wetter war relativ gut, als wir losliefen. Wir wanderten durch Felder, Pfützen und kleine Bäche, über Steine, durch viele Gatter, vorbei an Schafen und noch mehr Bächen. Der Ausblick wurde mit jedem Meter, den wir höher stiegen, spektakulärer. Der Juli.Junge hatte Spass und hat den Aufstieg wirklich ganz toll gemacht. Und dann, als wir gerade oben waren, fing es ganz übel an zu regnen. Innerhalb weniger Minuten waren wir nass bis auf die Haut. Der Abstieg war dementsprechend schneller. 🙂 Aber dafür strahlte ein Regenbogen über uns…

Wie in der letzten Woche, haben wir auch diese Woche Michi und Sven von Goldmann&Goldfrau getroffen und haben ihnen eine kleine Einführung in das Geocaching gegeben.

Und weil diese Woche auch die Schwester vom Mann ein paar Tage Urlaub bei uns macht, sind wir alle zusammen nochmal in die Kells Bay Gardens und danach auch zum Strand gefahren. Das Wetter war leider nicht so schön wie bei unserem ersten Besuch dort, aber Spass hatten wir trotzdem!

An einem anderen Tag haben wir wieder ein paar Stunden im Nationalpark verbracht (natürlich inkl. Wanderung) und haben danach noch das Gap of Dunloe durchfahren. Die Autofahrt auf der engen, einspurigen Strasse mit nicht wenig Gegenverkehr ist eine echte Herausforderung. Auch wenn wir die irischen Strassen mittlerweile gewohnt sind, ist das dort nochmal eine ganz andere Nummer! Leider hatten wir, wie vor 11 Jahren schon, nicht so tolles Wetter beim durchqueren. Aber auch mit Regen und Nebel ist es wirklich beeindruckend.

Und dann traf uns am Montag natürlich auch der Ex-Hurrikan-aber-in-Irland-nur-noch-Zyklon “Ophelia”. Wir waren also aus Sicherheitsgründen den ganzen Tag zuhause. Teilweise war der Sturm schon ziemlich heftig. Wir wurden aber von schlimmeren Schäden verschont und hatten auch die ganze Zeit weiterhin Strom, ganz im Gegensatz zu 25000 anderen Iren. Immerhin hatte ich so einen Tag Zeit um mein neues Häkelbuch auszuprobieren und dem Juli.Jungen einen Frosch zu häkeln.

Und heute, am Tag nach dem Sturm, wurden wir mit einem ganz wunderschönen Sonnentag beschen. Wir wollten unbedingt ans Meer und fuhren direkt an den Rossbeigh Strand, der ja nur wenige Minuten von uns entfernt ist. Und weil wir dann noch Lust hatten, haben wir den Geocache am Coomasaharn Lake noch gefunden.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s